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Christine Güttinger

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Über Gefühle sprechen lernen

Für die Emotionskompetenz ist es sehr wichtig, dass man über Gefühle sprechen kann. So können Sie das zum Beispiel fördern:


Situationsbilder und Bildergeschichten weitererzählen

Anhand von Bildvorlagen fragen sich die Kinder, wie es den darauf dargestellten Personen geht: Welche Gefühle haben sie? Wodurch werden diese Gefühle verursacht? Wie wird sich die Situation weiterentwickeln?

Ideen für Situationen:

Ein Kind steht vor einer zerbrochenen Milchflasche, die ihm heruntergefallen ist.

Ein Kuchen mit brennenden Kerzen steht auf dem Tisch und ein Kind kommt gerade zur Tür herein.

Zwei Kinder ziehen an einem Ball.


Gefühls-Wortschatz erweitern

Zusammen rausfinden, was die Worte bedeuten. Sie mit Theater darstellen oder eine Zeichnung dazu machen. Man kann auch Gesichter suchen, die dieses Gefühl zeigen.

Man kann auch ein Ratespiel daraus machen. Abwechselnd sucht sich jemand ein Wort aus, spielt es vor. Die andern raten möglichst genau.

Wortliste:

Ärger, ärgerlich, sich ärgern Wut, wütend, wüten, wütend sein, vor Wut explodieren, wutschnaubend, wutentbrannt ausrasten, austicken, rumspinnen Aggression, aggressiv, aggressiv sein Hass, hasserfüllt, hassen, hässlich, verabscheuen, verabscheuungswürdig Trauer, traurig, trauern, betrauern Trübsinn, betrübt, zu Tode betrübt, trübsinnig, betrüblich Kummer, kummervoll, bedrückt, niedergedrückt, depressiv Hoffnungslosigkeit, hoffnungslos, sich hoffnungslos fühlen Melancholie, melancholisch (sein) Gram, gramvoll, sich grämen Angst, ängstlich, ängstigend, beängstigend, angsterfüllt, sich ängstigen, Angst haben Furcht, furchterregend, furchtlos, furchtbar, (sich) fürchten Ärger, ärgerlich, sich ärgern Wut, wütend, wüten, wütend sein, vor Wut explodieren, wutschnaubend, wutentbrannt ausrasten, austicken, rumspinnen Aggression, aggressiv, aggressiv sein Hass, hasserfüllt, hassen, hässlich, verabscheuen, verabscheuungswürdig Trauer, traurig, trauern, betrauern Trübsinn, betrübt, zu Tode betrübt, trübsinnig, betrüblich Kummer, kummervoll, bedrückt, niedergedrückt, depressiv Hoffnungslosigkeit, hoffnungslos, sich hoffnungslos fühlen Melancholie, melancholisch (sein) Gram, gramvoll, sich grämen Angst, ängstlich, ängstigend, beängstigend, angsterfüllt, sich ängstigen, Angst haben Furcht, furchterregend, furchtlos, furchtbar, (sich) fürchten


Weshalb haben wir eigentlich Gefühle?

Schreib einen Text, weshalb wir Gefühle haben. Warum sind sie wichtig? Wie wäre das Leben ohne Gefühle?


alte Kindergefühle hervorholen

Erzählen Sie ihrem Kind von früher, als Sie noch Kind waren (z.B. Auf einem Spaziergang vorbei an Ihrer alten Schule). Wovor hatten Sie Angst? Was war ihr geheimes Plätzchen, wo Sie sich ganz geborgen fühlten? Wie war es, als Sie das erste mal verliebt waren? Kamen Sie mit Ihren Geschwistern gut aus? Was haben Sie Verbotenes getan und wie hat sich das angefühlt?

Vielleicht erzählt Ihnen dann das Kind ebenfalls von sich und seinen Gefühlen...


Tagebuch

Schenken Sie ihrem Kind ein Tagebuch und fordern Sie es jeden Tag auf, darin zu schreiben, wie es ihm heute ging. Sagen sie ihm auch, dass es wichtig ist sowohl gute wie auch Erfahrungen aufzuschreiben.


Tagesrückblick

Besprechen Sie jeden Abend mit dem Kind den heutigen Tag. Was hat ihm gefallen? Was hat es aufgeregt? Schauen Sie auch an, wie man Probleme hätte lösen können oder machen Sie ab, wie sie das morgen tun werden. Achten Sie darauf, dass am Schluss ein positive Gefühl zurückbleibt, schliessen Sie also unbedint mit einem positiven Erlebnis oder einer Lösung ab.

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